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Eigene Texte

Wolfgang von Websky 1895-1992

"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Einleitung, von Wolfgang von Websky

Es war 1911, als mir Herberholz in Düsseldorf eine helle Palette für Ölfarben aufschrieb und mich auf die Impressionisten hinwies. Dann ergänzte sie Eduard Kaempffer auf der Breslauer Akademie mit einigen notwendigen dunklen Tönen. Auch die sind mir geblieben, weil sie zum Leben gehören.

Das war 1916 oder 1917, als ich — verwundet und in Uniform — bei Kaempffer in der Portrait-Klasse malen durfte. Zwischen damals und heute liegen mehr als 60 Jahre und Turbulenzen, die für mehrere Leben ausgereicht hätten. (...)

 

 

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"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Mit dem Strom-gegen den Strom, von Wolfgang von Websky

Eine kurze Versetzung meines Vaters ins Rheinland, er war Offizier, entschied meine Berufswahl und mein Schicksal. Er nahm mich einige Male mit nach Düsseldorf in das Atelier von Herberholz, damals Meisterschüler von Jansen, der ihn porträtierte. Seitdem habe ich gemalt, zunächst mit einer rein impressionistischen Palette, die Herberholz mir aufschrieb.

Zwei Jahre später, mit sechzehn, auf dem Gymnasium in Schweidnitz machte ich in der Aula schon meine erste kleine Kollektivausstellung. Die Lehrer förderten mich, und meine Eltern wandten nichts gegen die »Passion« des Sohnes ein. (...)

 

 

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"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Empfindsamkeit der malerischen Leidenschaft – Zum Werk Wolfgang von Webskys, von Bernd Küster

Als Wolfgang von Websky im Jahr 1952 nach Wangen übersiedelte, war er 57 Jahre alt. Was in den folgenden, ihm verbleibenden Jahrzehnten hier im Allgäu oder auf Reisen an Malerei entstand, wäre unter normalen Bedingungen als das Spätwerk zu bezeichnen. Die Entwicklung seines Lebens aber genügte der Vorstellung von Normalität nicht, wie überhaupt in seiner Generation kaum von einer gemäßigten Normalität in der freien künstlerischen Handlung gesprochen werden kann. (...)

 

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"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Beherrschtheit als Qualitätsmerkmal von Kunst, von Eberhard Günter Schulz

Der Maler Wolfgang von Websky hat ein in seiner Art einziges Werk geschaffen. Worin besteht das Einzigartige seiner Malerei? Natürlich hat er die Kunstströmungen seiner langen Lebenszeit studiert, von ihnen gelernt und insbesondere aus dem französischen Impressionismus, dem europäischen Expressionismus und in reiferen Jahren auch aus dem deutschen Realismus des 19. Jahrhunderts von Menzel bis Liebermann manche Anregung und Befruchtung für sein Schaffen empfangen. Aller er ist weder einer Schule noch einer Strömung oder Richtung zuzuordnen.(...)

 

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"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Anschaulichkeit als Ereignis.

Porträts und Landschaften Wolfgang von Websky,

von Rainer Zimmermann

Als die russischen Divisionen 1945 nach Schlesien vordrangen, stand der Maler und Offizier Wolfgang von Websky (1895 - 1992), damals 50 Jahre alt, an der Westfront. Um seine Familie zu retten, gelang es ihm, eine schnelle Versetzung nach Schlesien zu erreichen und Frau und Kinder in einem Lazarettzug nach Bayern zu schicken. Zwischen Kriegsjahren in West und Ost und einer Ungewissen Zukunft waren ihm damals in der Heimat nur ein paar Tage als Maler gegönnt. „In der herrlich frühlingsgrünen, aber menschenleeren Landschaft malte ich noch drei Bilder und zeichnete sie mit dem Datum der Tage, an denen sie entstanden. Ich habe sie und alle meine Arbeiten aus zwanzig Jahren nicht wiedergesehen. (...)

 

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"Wolfgang von Websky-Bilder und Texte", München 1980:

Einer der großen Porträtisten, von Gisela Linder

Nach dem Verlust der schlesischen Heimat mit Grund und Boden, Hab und Gut und fast allem, was er bis dahin als Maler geschaffen hatte, wurde Wangen im Allgäu für Wolfgang von Websky - wie für viele schlesische Künstler - zum Ort des Neubeginns. „In meiner fünfjährigen russischen Gefangenschaft half es mir zum Überleben, dass ich Künstler war. Ich habe mit dem Taschenmesser Figuren für ein Schachbrett geschnitzt, habe gezeichnet, habe im Lager einen Saal ausgemalt. (...)

 

 

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